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Klimaschutzkartenhaus fällt aufgrund der Wirkungslosigkeit von CO2-Vermeidungsstrategien in sich zusammen

Zum Gesetzentwurf der Hessischen Landesregierung zur Förderung des Klimaschutzes und zur Anpassung an die Folgen des Klimawandels erklärt Klaus Gagel, umweltpolitischer Sprecher der

AfD-Landtagsfraktion:

„Aufgrund ihrer Wirkungslosigkeit sind CO2-Vermeidungsstrategien nutzlos und zu verwerfen. Trotz 20 Jahren Klimakonferenzen, internationalen Klimaabkommen und der Etablierung erneuerbarer Energien hat sich weltweit keine Bremsung des Anstiegs von CO2 ergeben. Gesetzt den optimistischen Fall, Europa mit einem heutigen Anteil von knapp zehn Prozent aller Emissionen würde tatsächlich im Jahre 2050 klimaneutral, verblieben 90 Prozent bei den aufstrebenden Volkswirtschaften in Asien, allen voran China und Indien, die gemeinsam mit Afrika und Südamerika alle Eindämmungsversuche mehr als überkompensieren. Wenn aber die weltweiten Klimaschutzziele unerreichbar sind, können wir uns unsere harte Klimaagenda auch gleich sparen.

Vergessen wird überdies, dass ein erhöhter CO2-Gehalt ein Beschleuniger des Pflanzenwachstums ist. Allein zwischen 1999 und 2019 haben die Grünflächen um fünf Prozent zugenommen – das entspricht etwa der Größe des Amazonas-Gebietes. Da ein erhöhter CO2-Gehalt einen deutlichen Anstieg der Biomasse und damit eine positive Auswirkung auf die Nahrungsmittelproduktion bewirkt, sollten wir anstatt in Vermeidung von CO2 vielmehr in Anpassung investieren, um die sich verändernden Wetter- und Klimabedingungen zu nutzen.

Ich bin fest davon überzeugt, dass es in den 30-er, spätestens in der 40-er Jahren wieder eine Abkehr vom Ziel einer Dekarbonisierung oder gar Klimaneutralität geben wird – auch hier in Europa.“

V. i. S. d. P.: Klaus Gagel, Sprecher für Umweltpolitik der AfD-Landtagsfraktion

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