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Gutachten: Gendern ist „nicht normgerecht“

Gendersprache ist ein links-grüner Umerziehungsversuch und gehört abgeschafft!

Darf gendergerechte Sprache in die Bewertung von Hochschul-Arbeiten einfließen? Zu dieser Frage hat die Uni Kassel ein Gutachten beauftragt, das nun öffentlich wurde. Darin heißt es: Außerhalb „besonders engagierter Kreise“ werde die Gendersprache nicht als Norm akzeptiert, so der Gutachter und Juraprofessor Michael Sachs. Daher dürfe sie an Hochschulen nur in die Bewertung eingehen, wenn es dafür sachbezogene Gründe gebe. Dazu Frank Grobe:

„Wenn Professor Sachs sagt, dass Gendersprache außerhalb ‚besonders engagierter Kreise‘ nicht als Norm akzeptiert werde, dann heißt das auf Deutsch: Es handelt sich um den Versuch einer kleinen Minderheit, der Mehrheit der Deutschen eine Sprechweise aufzuzwingen, die kein Mensch braucht. Die Gendersprache ist ein Ideologieprojekt, das etwa zwei Drittel der Deutschen grundsätzlich ablehnen. Es ist ein Affront gegen die Rechtschreibung und erzeugt semantisch völlig falsche Bedeutungen: ‚Mitarbeiter‘ ist man auch nach Feierabend, ‚Mitarbeitende‘ gibt es nur solange, wie sie aktiv arbeiten. Nicht nur wir lehnen diese sprachliche Verirrung ab, sondern auch der Rat für deutsche Rechtschreibung nennt Gendersprache ’nicht normgerecht‘.

Außerdem stiftet ein derart verformtes Deutsch im Sprachgebrauch von Behörden Verwirrung. Durch die vermeintliche sprachliche Sichtbarmachung von Minderheiten wird nichts gegen Diskriminierung getan, sondern nur das Gewissen der Sprecher erleichtert. Gendersprache ist ein links-grüner Umerziehungsversuch und gehört abgeschafft. Darin sind sich nicht nur die deutlich überwiegende Mehrheit der Bürger einig, sondern auch die Mehrheit der Institutionen, die auf dem Gebiet der deutschen Sprache eine seriöse, wissenschaftliche Kompetenz haben.“

V. i. S. d. P.: Dr. Frank Grobe, hochschulpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag