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Das sogenannte „Gemeinschaftliche Wohnen“ ist nichts weiter als ein Versuch, die Eheschließung und die Familiengründung noch unattraktiver zu machen

Was neue Wohnformen qua Definition sein sollen, können selbst die Befürworter nicht klar definieren. Die übliche Art und Weise zusammen zu leben, also innerhalb eines familiären Rahmens, ist nicht gemeint. Warum die Lebensform der Mehrheit aller Hessen nicht gefördert wird, obwohl bekannt ist, das gerade Familien sich Wohnungen nicht mehr leisten können, stößt bei der AfD auf breite Ablehnung.

Dazu Dimitri Schulz, baupolitischer Sprecher der AfD Fraktion: „Das sogenannte Gemeinschaftliche Wohnen ist nichts weiter als ein Versuch, die Eheschließung und die Familiengründung noch unattraktiver zu machen, als sie eh schon geworden sind in dieser hedonistischen Zeit. Und wir als AfD verwahren uns dagegen, solche Projekte einfach stumm abzunicken.“

V. i. S. d. P.: Dimitri Schulz, baupolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag