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Dannenröder-Forst-Ausschreitungen dürfen sich nicht wiederholen

Für den Riederwaldtunnel, der die A661 mit der A66 verbinden soll, stand eigentlich die Rodung von 2,68 Hektar Wald an. Diese wird nun um ein Jahr verzögert.

Grund seien ausstehende Genehmigungen. Ökoextremisten, die gegen die Waldrodung sind, nutzen die Zeit nun, um Stellungen im Wald zu errichten und zu befestigen. Dazu Klaus Gagel:

„Dass die Autobahn-Gesellschaft der Bundesregierung hier entschieden hat, ,wegen ausstehender Genehmigungen‘ die Rodung zu verzögern, gibt den Ökoextremisten Gelegenheit, hier einen zweiten Dannenröder Forst zu inszenieren. Die Dannenröder Forst-Ausschreitungen dürfen sich nicht wiederholen. Darum muss die Frankfurter Polizei hier verhindern, dass eine ,Festung‘ im Wald gebaut wird.

Der Autobahntunnelbau wurde rechtmäßig und rechtskräftig beschlossen. Wenn sich hier der Staat vor den Öko-Extremisten an der Umsetzung von demokratisch beschlossenen Projekten hindern lässt, ist das die Aufgabe seiner Souveränität.

Besonders absurd ist es, dass die Aktivisten nach Fahrzeugen fragen, die schwere Lasten transportieren und Batterien täglich aus den Wald herein- und herausfahren wollen. Damit widersprechen sie nicht nur dem Umweltgedanken, sondern zeigen die Abhängigkeit vom Auto auf, gegen das sie demonstrieren.“ V. i. S. d. P.: Klaus Gagel, verkehrspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag