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Das Klima kann man nicht schützen

„Die Abkühlungsraten, die wir im letzten halben Jahr beobachten, liegen je nach Dienstleister zwischen etwa 0,4 und 0,6 Grad. Die Tendenz zur Abkühlung des Erdklimas, die sich auf belastbare Daten stützt, steht den Grünen, diversen linken Gruppen und vor allem der sog. ‚Fridays-for-Future‘-Bewegung gegenüber, die ohne eine Datenbasis Ängste in der Bevölkerung schüren und den CO2-Gehalt für Klimaänderungen verantwortlich machen wollen“, so Gagel.

Die Abkühlung des Erdklimas sei aber keineswegs abhängig von CO2, sagt Gagel. Die Mauna-Loa Forschungsstation auf Hawaii eile derzeit von Rekordwert zu Rekordwert. Am 4.April lag demnach der CO2-Gehalt der Luft bei einem niemals zuvor gemessenen Wert von 419,28 ppm, was einem Zuwachs von weiteren 2,64 ppm gegenüber dem Vorjahr darstellt.

„Die Abkühlung des Erdklimas hängt also nicht mit dem CO2-Gehalt zusammen.

Bei der Abkühlung um rund 0,5 Grad handelt es sich um eine natürliche Entwicklung.“

Die Politik müsse endlich anerkennen, dass der Mensch nicht die entscheidende Größe für das Klima sei, welches sich immer ändere. Folglich bedürfe es keiner Klimaschutzziele, sondern endlich der nüchternen Einsicht: „Das Klima kann man nicht schützen.“

Einen Faktor Mensch gebe es beim Klima nicht, dafür aber natürliche Faktoren, die das Weltklima schon immer beeinflusst hätten: Das Erdklima befindet sich, von Unterbrechungen in den 70er Jahren abgesehen, seit circa 100 Jahren in einem Trend der Erwärmung. 2016 und 2020 fand diese Phase ihren Höhepunkt. „Ob wir uns nun für die nächsten 10, 20 oder 100 Jahre in eine Phase der globalen Abkühlung begeben, kann nicht ausgeschlossen werden“, sagt Klaus Gagel.

„Natürliche externe Faktoren, wie die Sonnenaktivität oder natürliche interne Faktoren, wie Meerestemperaturen, werden die wesentlichen Treiber einer möglichen Veränderung sein.“

V.i.S.d.P.: Klaus Gagel, umweltpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag