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Schulunterricht in Hessen: Es darf keine verlorene Generation geben

Der Schulunterricht hat in Hessen wieder begonnen. Wird der Kultusminister Alexander Lorz (CDU) vor der Omikron-Variante einknicken?

„Trotz der Einsicht, dass Präsenzunterricht an unseren Schulen die erste Wahl vor Schulschließungen und Distanz-Lernen ist, gelang es der hessischen Landesregierung nach fast zwei Jahren Corona-Pandemie nicht, wieder eine halbwegs normale Lage an unseren Schulen zu schaffen“, so Heiko Scholz, bildungspolitischer Sprecher der AfD.

Scholz weiter: „Unsere Kinder und Jugendlichen zahlen einen hohen Preis in dieser Pandemie. Psychische Erkrankungen wie Depressionen und Schlafstörungen haben eine Dimension angenommen, die beängstigend ist. Suizidversuche sind aufgrund sozialer Isolation und verstärkter Zukunftsängste um das Dreifache angestiegen. Jetzt setzt man diese Kinder mit Massentestungen und Maskenpflicht und indirektem Impfzwang erneut unter Druck.“ Kinder ohne Vorerkrankungen seien niemals Treiber dieser Pandemie.

„Sie erkranken weder schwer noch belegen sie unsere Intensivstationen. Erst recht nicht aufgrund der Omikron-Variante. Der Kulturminister darf hier nicht einknicken. Der normale Schulbetrieb muss mit allen Mitteln und wieder möglich gemacht werden. Ansonsten droht uns eine ,verlorene Generation‘. Das wäre fatal für Eltern wie Kinder und könnte den beruflichen Werdegang dieser Kinder massiv schaden. Eine Impfung, deren Wirkung umstritten und deren Spätfolgen noch nicht bekannt sind, entbehrt jeglicher Logik.“ Scholz empfiehlt: „Stattdessen müssen Hygienemaßnahmen eingehalten werden und endlich Luftfiltersysteme angeschafft werden, notfalls müssen Klassen geteilt werden, um kleinere Gruppen zu unterrichten, damit der Lernstoff schneller nachgeholt werden kann und das Risiko einer Ansteckung sich verringert“, stellt Scholz fest.

V. i. S. d. P.: Heiko Scholz, bildungspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag