You are currently viewing Durch die Empfehlung der STIKO wird sozialer Druck auf Kinder und Jugendliche aufgebaut

Durch die Empfehlung der STIKO wird sozialer Druck auf Kinder und Jugendliche aufgebaut

Seit 16.08.2021 gibt es ein neues Votum der Ständigen Impfkommission (STIKO).

Demnach sollen nun auch Kinder ab 12 Jahren geimpft werden.

Hessens Kultusminister Alexander Lorz (CDU) hat dies am selben Tag begrüßt. Noch im Juni 2021 hatte die STIKO sich dafür ausgesprochen, dass nur Jugendliche mit Vorerkrankungen geimpft werden sollten. Nun ändert die STIKO ihre Sicht radikal. Zuvor hatten Ministerpräsidenten und Minister Druck auf die STIKO ausgeübt.

Dazu Volker Richter, sozialpolitischer Sprecher der AfD: „Politiker sind keine Ärzte. Politiker dürfen keinen Druck auf unabhängige Kommissionen aufbauen. Medizinische Entscheidungen dürfen einzig und allein den Experten vorbehalten bleiben“, sagt Richter und fährt fort:

„Kinder und Jugendliche können teils unvorhersehbare und auch stärkere Nebenwirkungen entwickeln als Erwachsene. Die AfD spricht sich gegen eine Impfung von Kindern und Jugendlichen aus, weil die Risiken nicht abschätzbar sind.

Durch die Empfehlung der STIKO wird nun ein sozialer Druck aufgebaut, dem sich vor allem Kinder und Jugendliche schwerer entziehen können. Schließlich wollen

Kinder und Jugendliche nicht in der Schule benachteiligt werden und ihre Freizeit mit ihren Freunden verbringen.

Diese Angstpolitik vor sozialer Ausgrenzung lehnt die AfD scharf ab. Die STIKO muss ihre Entscheidung in medizinischer und gesellschaftlicher Hinsicht überdenken.“

V. i. S. d. P.: Volker Richter, sozialpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag