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„Der Staat hat sich aus der Entwicklung der Sprache herauszuhalten“

Zum Setzpunkt der AfD „Gegen Gender-Zwang – für die deutsche Grammatik“ erklärt Frank Grobe, kulturpolitischer Sprecher der AfD:

„In Frankreich wurde die gendergerechte Schriftsprache aus Schulen und Behörden verbannt, in Ost- und Südeuropa spielt sie keine Rolle, in Norwegen wurde sie 2011 bereits eingestellt, und was macht Deutschland? Es geht hier wieder einen deutschen Sonderweg – den der Sprachverhunzung, den es für moralisch alternativlos hält. Selbst wenn zwei Drittel das Gendern ablehnen, spielt das für die Grünen keine Rolle. Ein merkwürdiges Demokratieverständnis.“

Die Zahlen sprächen für sich: „In Deutschland gibt es 83 Millionen Einwohner, aber nur 394 diverse Menschen und mehr als 200 Gender-Professuren. Ein solches Missverhältnis ist einzigartig.“

Die Durchsetzung von Gendersprache gegen den Mehrheitswillen erklärt Grobe so:

„Es geht darum, mittels Sprachmanipulation die Denkweise der Bevölkerung und letztlich die Gesellschaft zu verändern und das gemeine Volk für andere Sichtweisen zu strafen. Um eine Verbesserung der Stellung der Frau geht es sicherlich nicht.“

Grobe fordert: „Der Staat hat sich aus der Entwicklung der Sprache herauszuhalten. Daher müssen wir die Gender-Politik schnell beenden. Denn wir wollen nicht, dass am Ende der ideologischen Gehirnwäsche bzw. der Umerziehungskampagne weitere Ge- oder Verbote folgen.“

V. i. S. d. P.: Dr. Frank Grobe, kulturpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag