Gerhard Bärsch
„Familien müssen gestärkt und finanziell entlastet werden“
Gerhard Bärsch
Sprecher für Familien- und Kinderpolitik
Sprecher für Jugendpolitik
Stellv. Sprecher für Gesundheitspolitik
Stellv. Sprecher für Arbeitspolitik
Stellv. Sprecher für Sozialpolitik
Wahlkreis-Zuständigkeit
Fulda I
Fulda II
Vogelsberg
Warum AfD
„Die freimütige Verteilung deutscher Steuergelder zulasten der eigenen Bevölkerung beenden.“
Was mir wichtig ist
Mein Weg in die Politik.
Wollte ich Berufspolitiker werden? Mit Sicherheit nicht. Als Familienvater sah ich mich jedoch gezwungen, politisch aktiv zu werden. Als junger Mann bin ich in die CDU eingetreten, die damals in meinen Augen noch eine konservative Politik vertrat. Im Zuge der „Euro-Rettungskrise“ bin ich allerdings enttäuscht ausgetreten. Die Rettung Griechenlands mit u.a. deutschen Steuergeldern, also zulasten unserer Kinder und Enkelkinder, war für mich untragbar. So bin ich 2016 in die Alternative für Deutschland eingetreten. Mir liegt insbesondere eine gute Zukunft für unsere Kinder in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand am Herzen. Familien müssen gestärkt und finanziell entlastet werden. Zu den wichtigsten Rahmenbedingungen für Familien gehören in erster Linie eine gute Bildung sowie eine starke Wirtschaft. Auch die soziale Frage beschäftigt mich schon sehr lange. Während wir auf der einen Seite illegale Migranten alimentieren, können zahlreiche Bürger, die über 30 Jahre hart gearbeitet und Steuern gezahlt haben, kaum noch von ihrer Rente leben. Einige müssen sogar Flaschen sammeln, um über die Runden zu kommen. Die Sozialversicherungskosten explodieren – und wir Steuerzahler zahlen letztlich die Zeche für eine zerstörerische Politik der „etablierten Parteien“. Wir wollen diese Entwicklung endlich umkehren und die freimütige Verteilung deutscher Steuergelder zulasten der eigenen Bevölkerung beenden.
Nach meinem Studium der Verwaltungswissenschaften war ich als Unternehmer und Unternehmensberater tätig. In der Landtagsfraktion spreche ich für den Bereich Familien und Kinder. Die hessischen Bürger im Landtag vertreten zu dürfen, empfinde ich als großes Privileg und als herausfordernde Aufgabe. Mit voller Kraft für unser schönes Hessenland.
Meine Reden aus dem Landtag
Wir fordern eine Politik, die Familien in den Mittelpunkt stellt.
Elternvertretung stärken – Autonomie der Kommunen bewahren
Zwangs- und Kinderehen: Hessische Landesregierung reagiert mit Schweigen und Unwissenheit
Zeichen für Menschlichkeit und Würde: Familien mit Sternenkindern brauchen Unterstützung
AfD fordert Stärkung der Kindertagespflege in Hessen
Die wahren Gründe für den Personalmangel an hessischen Kitas will Landesregierung nicht erkennen!
"Mir liegt insbesondere eine gute Zukunft für unsere Kinder in Freiheit, Sicherheit und Wohlstand am Herzen"
Pressemitteilungen

Zeichen für Menschlichkeit und Würde: Familien mit Sternenkindern brauchen Unterstützung
In der Plenardebatte des Hessischen Landtags zum Antrag „Familie von Sternenkindern verdienen mehr Anerkennung“ sagt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gerhard Bärsch: „An alle betroffenen Familien, die uns heute vielleicht

Elternvertretung stärken – Autonomie der Kommunen bewahren
In der Landtags-Debatte zur Änderung des Hessischen Kinder- und Jugendhilfegesetzbuches erklärt der familienpolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Gerhard Bärsch: „Das Ziel, die Elternvertretung in der Kinderbetreuung zu stärken, ist absolut begrüßenswert.

Zwangs- und Kinderehen: Hessische Landesregierung reagiert mit Schweigen und Unwissenheit!
Mit einer Großen Anfrage an die Hessische Landesregierung wollte die AfD-Fraktion Daten über Zwangs- und Kinderehen in Hessen in Erfahrung bringen. Die Antwort von Innenminister Roman Poseck (CDU) enthielt jedoch
Mitgliedschaften in Ausschüssen und Gremien von Gerhard Bärsch
- Mitglied im Arbeits- und Sozialpolitischen Ausschuss
- Mitglied im Gesundheits- und Familienpolitischen Ausschuss
- Stellv. Mitglied im Hauptausschuss
- Stellv. Mitglied im Untersuchungsausschuss 21/1
- Obmann in der Enquetekommission „Demokratie und Teilhabe leben – Beteiligung junger Menschen stärken“