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Queere Ideologie gehört nicht ins Kinderzimmer!

Wissenschaftsminister Timon Gremmels rief im Rahmen des Christopher Street Days Frankfurt (im Juli dieses Jahres) Verlage dazu auf, queere Titel zu verlegen, die man auch schon in der Kinder- und Jugendkultur brauche. Die AfD wollte nun in einer Kleinen Anfrage wissen, warum nach Meinung von Minister Gremmels Kinder unter 14 Jahren mit queerer Literatur konfrontiert werden sollen. Er antwortet unter anderem: „Queere Literatur zeigt die Vielfalt an Geschlechteridentitäten und sexuellen Orientierungen auf und ist dabei prinzipiell an keine Altersgrenzen gebunden.“ Dazu Frank Grobe, wissenschafts- und kunstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion:

„Die Antwort von Minister Gremmels ist verstörend, denn queere Ideologie gehört nicht ins Kinderzimmer, ebenso wenig wie in die Kita. Jeder Erwachsene soll leben, wie er es für richtig hält, solange er damit niemandem schadet, aber Kinder haben ein Recht darauf, vor Frühsexualisierung und politischer Indoktrination geschützt zu werden. Sie sind keine sexuellen Wesen und ein Staatsminister sollte – anstatt sich vor den Karren der queeren Ideologie spannen zu lassen – dafür Sorge tragen, dass Kinder vor Inhalten geschützt werden, die sie zu solchen machen.“

V. i. S. d. P.: Dr. Frank Grobe, wissenschafts- und kunstpolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag

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