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Gespräche zwischen Wirtschaftsverbänden und AfD Sind ein Akt der Vernunft

Zur aktuellen Diskussion über Gespräche zwischen Wirtschaftsverbänden und AfD-Vertretern sagen der wohnungsbaupolitische Sprecher der AfD-Fraktion, Dimitri Schulz und der wirtschaftspolitische Sprecher, Andreas Lichert:

„Die Brandmauer bröckelt jeden Tag mehr und das ist ein Akt der Vernunft. Auch in Hessen bemerken immer mehr Wirtschaftsvertreter, dass die strikte Abgrenzung von der AfD gegen die Interessen von Wirtschaft und Bürgern unseres Landes ist. Während die CDU sich auch wirtschaftspolitisch an die immer mehr nach links driftende SPD gekettet hat und die FDP den Wiedereinzug in die Parlamente wohl nicht mehr schaffen wird, hält nur die AfD die Grundsätze der Sozialen Marktwirtschaft hoch. Wir wehren uns zum Beispiel gegen planwirtschaftliche Experimente wie das Hessische Leerstandsgesetz oder Eingriffe in die Wirtschaft im Namen der sogenannten Klimapolitik.

Auch in Hessen bekommt die Brandmauer Risse. Vertreter aus der Baubranche in Hessen stehen bereits in ersten Gesprächen mit AfD-Vertretern. Das ist nicht weiter verwunderlich. Denn die AfD teilt die Sorgen der Familienbetriebe und Unternehmer – vor allem, was hohe Energiekosten und überbordende Bürokratie angeht. Ein Verharren hinter der Brandmauer begünstigt lediglich ein Weiter-So grün-sozialistischer Experimente – mit fatalen Folgen für Wirtschaft und Wohlstand. Dies erkennen glücklicherweise auch immer mehr Unternehmer. Nur mit der AfD werden Freiheit und Marktwirtschaft wieder den notwendigen Stellenwert erhalten.

Die Brandmauer ist der klägliche Ersatz für politische Argumente und stellt einen intellektuellen und demokratischen Offenbarungseid dar. Da sich die wirtschaftliche Situation unseres Landes dramatisch verschlechtert, ist der Leidensdruck der Verbände so hoch, dass sie sich nicht mehr für parteipolitische Interessen instrumentalisieren lassen. Weitere Verbände werden folgen, vielleicht sogar die Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände, die sich derzeit noch demokratiefeindlich als ‚wirtschaftspolitischer Türsteher‘ der Landesregierung betätigt und die AfD als stärkste Opposition von ihren Veranstaltungen und Podien ausschließt. Wir stehen für Gespräche bereit.“

V. i. S. d. P.: Dimitri Schulz, wohnungsbaupolitischer Sprecher und Andreas Lichert, wirtschaftspolitischer Sprecher der AfD-Fraktion im Hessischen Landtag

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